eventpal – create smartphone apps for your event

18 Okt

eventpal gibt es seit ungefähr 10 Wochen. Die Gründer wollen mit dieser App eine Alternative zur gedruckten Event-Broschüre bieten, die personalisiert ist und genau auf den Besucher und seine Bedürfnisse bei einer Veranstaltung zugeschnitten ist.

Mithilfe eines Baukastens kann eine Event-App zusammengestellt werden. Damit wird auch kleineren Events ermöglicht, ihren Besuchern eine speziell zugeschnittene eigene App anzubieten. Das ist machbar, da die Grundstruktur von Events meist ähnlich ist. Bestandteile sind zum Beispiel Zeitplan, Speaker, Räume, Anfahrtsskizze und Feedback-Bögen. Besucher können sich dann beispielsweise einen persönlichen Zeitplan zusammenstellen.

Die Gründer von eventpal raten angehenden Gründern, möglichst früh einen Prototypen zu erstellen. So bietet Event Pal zum Beispiel momentan eine Web-App an, mit der man den Service selbst ausprobieren kann.

Auf der Website kann man momentan seine e-Mail Adresse eintragen, um Beta-Tester zu werden, sobald es los geht.

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Tag 5

17 Okt

Sonntags wird nicht gearbeitet? – Falsch! Nachdem wir am Vortag das EBSpreneurship Forum besucht hatten kehrten wir am fünften Tag der Tour wieder an die EBS zurück. Dieses Mal für das Startup Weekend, was eher ein Startup Sonntag war, denn die teilnehmenden internationalen Teams entwickelten ihre Gründungsidee in wenigen Stunden.

Unsere Teams nutzten die Zeit als produktiven Arbeitstag und bekamen unter anderem Feedback von idealo-Gründer Martin Sinner und Serial Entrepreneur Mihai Mafteianu.

Ein Vortrag von Jan Fülscher über den perfekten Pitch half den Teams sich auf ihren Pitch gegen Ende des Tages vorzubereiten. Dabei nahmen 4 unserer 6 Teams teil und das auch noch sehr erfolgreich. Die Teams „LocalTouch“ und „Easy Barter“ belegten dabei bei 12 Teams den dritten und zweiten Platz und setzten sich somit gegen die anwesenden Stanford und Harvard Studenten durch.

Doch der Sonntag war für einige auch der Tag des Neuanfangs. Das Team „Glosh“ entschied sich schließlich, die bisherige Idee aufzugeben, denn obwohl sie gut war, gab es Zweifel am Umsatz. Somit eröffnet sich für das Team eine neue Chance. Wir sind gespannt wie sich das weiterentwickelt. Die Motivation ist jedenfalls noch nicht aus dem Bus ausgestiegen.

(Kamera und Schnitt: Johannes Franke. Redaktion: Lara Sielmann)

Wir freuen uns übrigens weiterhin sehr über Facebook-Fans.

GiftMe

16 Okt

GiftMe ist ein an der Zeppelin University gegründetes Start-Up und ermöglicht es, Gruppengeschenke zusammen mit Freunden auf Facebook zu organisieren. Wenn mir ein Produkt gefällt, kann ich es auf meine GiftMe Wunschliste hinzufügen und meine Freunde darüber informieren. So kann ich mir von meinen Freunden Dinge schenken lassen, die mir gefallen und umgekehrt fällt es leichter einen Freund zu beschenken. Hier findet ihr GiftMe auf facebook.

Philipp von GiftMe stellte uns das junge Start-Up vor und gab den Teilnehmern im GründerBus ein paar Tipps mit:

Product

– be scalable

– flexible

– trial and error!

– Feedback

– Talk about it!

Team

Folgende Rollen sollten im Team vorhanden sein:

– Developer

– Designer

– Rampensau

– Zahlenakrobat

Unternehmen

– Verantwortung

– Vesting

– Hunt investors – geht auf jede Veranstaltung, die ihr finden könnt

– Inkubators

– Netzwerk aufbauen

– Inc. In UK – Lawyers! – es ist einfacher in UK Investoren zu finden

– Option Pool einrichten, um hochqualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen

 Außerdem…

… work life balance und gutes Essen nicht vernachlässigen!

Tag 4

16 Okt

Wenn man intensiv an etwas arbeitet, dann vergeht die Zeit wie im Flug (bzw. bei uns wie auf der Fahrt). Jetzt sind wir von München über Friedrichshafen über Karlsruhe und Pforzheim bis nach Oestrich-Winkel gekommen. Am vierten Tag ging es besonders früh los. Wir fuhren in den Sonnenaufgang und hörten Hansi Hinterseer zum Wachwerden. Denn wach und aufnahmefähig sollten die Gründer-Teams sein, bevor wir bei der EBS ankamen.

Den Tag verbrachten wir beim EBSpreneurship Forum. Die Teams besuchten verschiedene Vorträge von interessanten Sprechern zu aktuellen Themen und setzten sich zwischendurch zusammen um weiter an ihrem Start-Up zu arbeiten. Viele Teams hatten die Möglichkeit Investoren kennenzulernen und ihre Idee zu pitchen, wobei manche durchaus an den Ideen aus dem GründerBus interessiert waren. Das EBSpreneurship Forum war eine sehr gute Networking Gelegenheit und brachte wieder wertvolles Feedback.

Dann wurden wir plötzlich alle zusammengerufen. Die gesamte GründerBus Crew versammelte sich vor dem Bus, denn Mike Butcher von TechCrunch wollte ein spontanes Video-Interview mit uns drehen. Die Teams wurden vor die Herausforderung gestellt, in einem einzigen Satz kurz und knapp ihre Geschäftsidee vorzustellen. Jetzt sind wir natürlich sehr gespannt ob man demnächst auf TechCrunch etwas vom Gründerbus sehen oder lesen können wird.

(Kamera und Schnitt: Johannes Franke. Redaktion: Lara Sielmann)

Auf der Fahrt zum Hostel in Wiesbaden hatten wir dann noch einen spontanen Gast mit an Bord. Mihai Maftreianu wollte kurz Hallo sagen, und da wir wirklich los mussten fuhr er einfach ein Stück mit uns mit um sich mit den Teams und den GründerBus Organisatoren zu unterhalten…

… die Idee des GründerBus begeistert!

Tag 3

15 Okt

Karlsruhe. Der dritte Tag unserer Tour führte uns nach Karlsruhe. Dort ist, was die Start-Up Szene betrifft, einiges los. Das wird vielleicht ein bisschen unterschätzt. Wir trafen in Karlsruhe auf Kizoo, das CIE, das Cyberforum und die Pioniergarage.

Für die GründerBus Teams wurden mehrere Coaches organisiert, und so verbrachte man den Tag mit Feedback Gesprächen.

Anschließend besuchten wir das monatlich in Karlsruhe stattfindende „Gründergrillen“, bei dem wider Erwarten keine Gründer gegrillt wurden, sondern genetzwerkt werden konnte. Die GründerBus Teams stellten in kurzen Pitches ihre Ideen vor und konnten die anwesenden Gäste überzeugen…

Selbstverständlich war unser Kamera-Team wieder mit dabei und hat noch in der Nacht den Teaser fertiggestellt. Voilà!

(Kamera und Schnitt: Johannes Franke. Redaktion: Lara Sielmann)

Tag 2

14 Okt

(Kamera und Schnitt: Johannes Franke. Redaktion: Lara Sielmann)

Der zweite Tag. Das zweite Video. Die zweite Stadt.

Für manche Teams auch die zweite Idee… denn während manche Teams schon ganz fleißig an ihrem Prototypen arbeiten mussten andere feststellen, dass genau ihre Idee schon umgesetzt wurde. Also hieß es, etwas anderes finden, weitermachen!

Wir haben nun 6 Teams mit jeweils 2-6 Leuten, die an sehr unterschiedlichen und richtig spannenden Ideen arbeiten. Der zweite Tag begann in München bei CDTM (Center for Digital Technology and Management), wo die Teams mit mehreren Coaches über ihren Ansatz sprachen und wertvolles Feedback bekamen.

Anschließend spazierten wir ein bisschen durch München zu den Netzathleten, die den GründerBus-Passagieren von ihren eigenen Erfahrungen berichteten und ihnen Mut machten. Wenn es beim ersten Gründungsversuch nicht klappt, hat man viel gelernt und kann es beim nächsten Mal besser machen. Klingt logisch. Sollte man sich merken.

Dann ging es flott weiter nach Friedrichshafen, wo wir mit dem Entrepreneurs Club der Zeppelin University ein Date hatten. Es gab eine kleine Stärkung in Form von Pizza und Bier, während einer der Vortragenden erklärte, dass man während der Gründung auf gesunde Ernährung achten solle. Drei Start-Ups wurden uns vorgestellt: Knusperreich, GiftMe und EventPal. Über Knusperreich berichteten wir heute schon.

Das war also der zweite Tag. Wenn ihr noch aktueller und zeitnaher auf dem Laufenden sein wollt, bitte einfach hier auf facebook Fan werden. Wir freuen uns über jeden Einzelnen! – auch auf twitter.

Knusperreich – Deutschlands bester Cookie

14 Okt

Neben verschiedenen Workshops lernen die Teilnehmer beim GründerBus auch durch andere Start-Ups und deren Erfahrungen. In Friedrichshafen besuchten wir gestern den Entrepreneurs Club der Zeppelin University und lernten dort unter Anderem Knusperreich kennen. Die machen den besten Cookie Deutschlands. (Wir haben probiert!)

Die Idee zu Knusperreich entstand etwa vor einem Jahr. Während dieser Zeit lernten die Gründer Vieles und machten wichtige Erfahrungen. So konnte Simon von Knusperreich  den GründerBus-Teilnehmern etwas davon weitergeben: Für ein sehr junges Start-Up ist es enorm wichtig, mit Leuten zu sprechen, und so Erfahrungen zu sammeln. Auch kritisch eingestellte Freunde können bereichernd sein, und natürlich muss man frühzeitig Investoren und Business Angels ansprechen. Dabei heißt es: Keine Angst vor Ideenklau! Denn die Idee selbst ist nichts wert. Auf die Umsetzung kommt es an.

Zudem sollte man früh an den Markt gehen und das Feedback mitnehmen – weil man selbst nicht vorhersehen kann was passieren wird und wie das Produkt angenommen wird. Als Beispiel nennt er den Bestseller-Cookie „Der Abenteurer“. Diesen hätte das Team beinahe vor dem Start schon wieder aus dem Sortiment genommen. Man konnte einfach nicht vorher erahnen wie beliebt er sein würde.

Weitere Tipps aus der Sicht der Knusperreich-Gründer sind:

– Vorsicht bei Gründungen während des Studiums. Wenn jemand aus dem Team zum Beispiel ins Ausland geht muss viel mehr Energie dafür verwendet werden, die Arbeit am Start-Up am Laufen zu halten.

– Die maximale Größe des Teams beträgt nach ihren Erfahrungen drei Personen. Außerdem sollte nicht darauf verzichtet werden einen Vertrag aufzusetzen.

Und wie geht es jetzt bei Knusperreich weiter?

Momentan konzentriert sich das Team voll auf die Fertigstellung des Online-Shops. Und Achtung! Dazu haben wir jetzt und hier eine brandheiße Info für euch. Man kann sich auf der Website momentan per e-Mail Adresse anmelden, um ab Montag, den  17.10. einen Code zu bekommen und als einer von 100 ersten Testern dabei sein.

Also schaut einfach mal rein bei Knusperreich!

Tag 1

13 Okt

Hallo und herzliche Grüße aus dem Bus. Wir befinden uns gerade zwischen München und Friedrichshafen.

Der GründerBus ist unterwegs. Gestern war der erste Tag unserer Tour und es ist schon Einiges passiert. Aufmerksame GründerBus-Fans haben schon über facebook und twitter ein paar Einblicke bekommen. Der erste Workshop zum Thema Teambuilding sollte den Teilnehmern bei der Findung ihres Teams für die nächsten 10 Tage helfen. Anschließend stellten einige Teilnehmer ihre Ideen in einem kurzen Pitch vor, um erste Mitstreiter zu finden.

Der Rest des Abends wurde dazu genutzt, sich kennenzulernen und herauszufinden mit wem man sich versteht und wer für sich für die gleiche Sache begeistern kann. Außerdem fand man heraus, dass ein kleines Bier in München einem großen Bier in einer anderen Stadt entspricht. Aber das ist ja keine Überraschung.

In diesem kurzen Video haben wir ein paar Szenen des Tages festgehalten:

(Kamera und Schnitt: Johannes Franke. Redaktion: Lara Sielmann)

Workshop mit i-Potentials: Teambuilding

12 Okt

Wir sind jetzt hier in München bei Founders Hub und soeben ist der Startschuss gefallen. Es geht los!

Punkt Eins im Programm: das Teambuilding.

Constanze Buchheim von i-Potentials gibt den angehenden Gründern ihr Wissen über die Zusammenstellung eines perfekten Teams weiter.

Was kann ich wirklich? Was treibt mich an? Wofür kann ich mich begeistern?

Diese Fragen sollen die Teilnehmer sich bewusst stellen, um herauszufinden welche Talente vorhanden sind und wie sich das Team zusammensetzen kann. Am Anfang sollte man nach dem größtmöglichen Talent und Potential suchen.

Außerdem sollte man wissen wie man sich selbst regenerieren kann, denn die ersten zwei bis drei Jahre werden sehr den eigenen Kräften zehren.

 

Wie sollte man bei der Auswahl von Teampartnern vorgehen?

– Finde Leute, die für deine Idee Leidenschaft entwickeln können und denen die selben Dinge wichtig sind

– Welche Persönlichkeitsstruktur besitzt ein potentieller Teampartner?

–> Suche nach einem gegensätzlichen Part zu dir selbst (wenn du eher extrovertiert bist, suche einen introvertierten Partner)

–> Ihr braucht für das Team eine Rampensau!

Und was ist, wenn ich mit einem Freund gründen möchte?

Eigentlich sollte man das nicht tun, da es dabei mehr Konfliktpotential gibt, doch wenn dann sollte man trotz Freundschaft einen Vertrag schließen um spätere Probleme gleich zu vermeiden.

Wie groß sollte ein Team sein?

Drei ist super. Bei vier Leuten wird es leicht problematisch. Es kann allerdings auch mit mehr Gründern funktionieren.

Wie erkenne ich Talente?

Achtet darauf, wie gut jemand Zusammenhänge darstellen kann. Wenn ihr euch mit jemandem unterhaltet und ihr merkt, er kann euch in kurzer Zeit folgen und reflektiert antworten. (kleine Metapher: Ihr werft einen Ball mit dem ihr gut umgehen könnt, jemandem zu, für den dieser Ball neu ist. Kann er damit umgehen, dann könnt ihr zusammen spielen.)

 

 

… Gründungspartner zu finden ist eigentlich wie Ehevermittlung. Ihr müsst wissen, dass ihr zusammen durch Konflikte gehen könnt ohne dass es das Ende bedeutet 😉

Entrepreneurs‘ Organization

12 Okt

Die Entrepreneurs’ Organization ist eine globale Gemeinschaft von Unternehmern mit dem Ziel, ihre Mitglieder durch engen Austausch und aussergewöhnliche Lernerfahrungen persönlich wachsen und geschäftlich noch erfolgreicher werden zu lassen.

Mit mehr als 7000 Mitgliedern in 40 Ländern weltweit bietet EO ein dynamisches Netzwerk an Gleichgesinnten auf internationaler Ebene. EO und seine Mitglieder geben ihr Wissen und ihre Erfahrung gern weiter. Für Start-Up Gründer bietet EO auch in Deutschland die Teilnahme am EO Accelerator Programm an, das alles Wissenswerte vermittelt, um die erste Umsatz-Million zu erreichen.

Wir freuen uns, die Entrepreneurs‘ Organization als Sponsor an Bord zu haben.