Überraschung von style-ich

9 Nov

Achja, Überraschungen sind toll. An unserem vorletzten Tag der Tour in Leipzig bekamen wir spontan Besuch von style-ich.

Style-Ich bietet personalisierte Geschenke durch Lasergravur. Man kann sich alle möglichen Dinge mit einer schönen Inschrift verzieren lassen, die Freundin beschenken oder Werbegeschenke für Kunden anfertigen lassen.

Zurück zum Anfang: Die Überraschung…

Für die Teilnehmer des GründerBus gab es von style-ich ein kleines Geschenk als Glücksbringer für den finalen Pitch in Berlin. Ziemlich schick, finden wir:

 

 

Dazu gab es noch einen sehr schönen GründerBus-Pokal. Leider können wir davon kein Foto zeigen, da sonst die Gefahr besteht, dass ihn jemand entwenden wollen könnte.*

Der kleine Glücksbringer begleitet jetzt sicher den ein oder anderen Gründer auf seinem zukünftigen Weg und ist bei allen kommenen Pitches mit dabei….

 

 

 

*wir haben einfach kein Foto parat, sorry!

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Danke Spreadshirt!

9 Nov

Ein herzliches Dankeschön von unserer Seite geht nachträglich noch an Spreadshirt, die uns mit zwei super GründerBus T-Shirts ausgestattet haben. Ein weißes und ein graues Shirt, welches wir selbst gestalten konnten, gab es für jeden Teilnehmer und jeden Organisator. So konnten wir uns unterwegs schick präsentieren.

Hier sieht man zum Beispiel das Team von LocalTouch bei ihrem Abschluss-Pitch in Berlin. Alle drei in grauem GründerBus Shirt von Spreadshirt:

Und so sieht das weiße Shirt aus, nachdem man Wochen später wieder zuhause ist. Nicht ganz glatt, aber es kommt ja auch darauf an, was in ihm steckt…

Uns werden die T-Shirts jedenfalls an eine geile Zeit erinnern…

Tag 10

29 Okt

Das große Finale. Berlin. Der Pitch, auf den die Teams 10 Tage lang hingearbeitet haben.

Am Freitag war es soweit. Der GründerBus startete morgens in Leipzig in Richtung Berlin. Dort angekommen gab es für die Teams erst einmal eine Stärkung, und anschließend ging es weiter zu den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen. (deGUT)

Dort stellten die Teams ihre Ideen in einem kurzen Pitch vor und Heike von i-Potentials interviewte die GründerBus-Gründer:

 

Abends dann der große Auftritt für die Teams. Man traf sich bei YOU IS NOW zum großen finalen Event. Die Jury und die anwesenden Gäste konnten sich ein Bild davon machen, was die Teams in den letzten Tagen auf die Beine gestellt hatten und gaben anschließend Feedback zu den Ideen und den Pitches. Die Entscheidung für die Top 3 der Ideen fiel schließlich auf Social Stamps, Decidly und getmobility.

Zudem erhielt das Team von Social Stamps den Preis von makeastartup.com – Arbeitsplätze für vier Personen für zwei Monate im schicken Berliner Office. Doch nicht nur Social Stamps wird man weiter verfolgen dürfen… Auch LocalTouch, getmobility, Easy Barter, decidly, ambeeQ und die Health Angels arbeiten weiter an ihren Ideen und vom ein oder anderen Team wird man mit Sicherheit noch in Zukunft etwas hören.

Interessant ist auch, dass mehrere GründerBus-Teilnehmer sich kurzerhand dazu entschieden haben, nach Berlin zu ziehen, um dort im „neuen Silicon Valley“ durchzustarten. Manch einer ist gleich mitsamt Koffer und Laptop dort geblieben.

Und wie geht’s weiter beim GründerBus? Tja, das ist jetzt, ein paar Tage nach dem Ende der ersten GründerBus Tour, noch nicht geklärt. Fest steht jedoch: Wir sind super zufrieden mit dem Ablauf der Tour, haben uns notiert was man beim nächsten Mal noch besser machen könnte, und arbeiten bereits an ein paar Ideen, wie man die GründerBus-Idee weiterführen kann. Es lohnt sich also uns auf den bekannten Kanälen wie twitter und facebook im Auge zu behalten.

Zum Abschluss nochmal ein dickes Dankeschön an alle, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben, besonders natürlich unsere Partner und Sponsoren. Ihr seid super!

 

Lesetipps: Auch Brian hat über das Finale berichtet und Jens schrieb auf seinem Blog über „10 Dinge zum GründerBus„.

Tag 9

23 Okt

Der neunte Tag der Tour. Schlafmangel machte sich bemerkbar, doch der Druck und die Euphorie für die eigene Idee (aber auch etwas Koffein) hielt die Teams fit.

Mit Spannung wurde das Feedback zu den Pitches und den Ideen an sich erwartet. Die Jury war sehr ehrlich und konstruktiv, die Rückmeldungen recht unterschiedlich. Manche Pitches liefen super und riefen Begeisterung hervor, andere schafften es nicht ganz, die Idee verständlich zu erkären, bei wieder anderen wurden Zweifel am Erfolg der Idee geäußert. Die Teams machten sich im Anschluss daran, die offengelegten Schwachpunkte zu verbessern und ihren Pitch für Berlin weiter zu perfektionieren.

Gleich morgens ging es los mit der Generalprobe. Doch obwohl dies „nur“ der Dry Run war, hatten wir eine hochkarätige Jury vor Ort, die konstruktives und sehr ehrliches Feedback gab. Mit diesen Rückmeldungen in der Tasche arbeiteten die Teams weiter an ihren Pitches, verbesserten die kritisierten Punkte.

 

Die Jury beim Dry Run:

Christian Buchenau – Partner PauaVentures
Björn Sykora – Founder Mister Spex, Business Angel
Fabian Westerheide – Associate Point Nine Capital
Manuel Nothelfer – CEO Besser Betreut GmbH, Business Angel
Stephan Stubner – Co-Founder Ciao, Co-Founder Trivago, Entrepreneurship HHL

Tag 8

23 Okt

Zwei Tage vor dem großen Finale in Berlin. Die Stimmung war angespannt aber produktiv, und bevor die Teams sich voll auf die Vorbereitung des Pitch konzentrierten, bekamen sie noch einmal Input.

Stephan Stubner von der Handelsschule Leipzig (HHL) sprach mit den Teilnehmern über die Storyline bei einem Pitch und wie dieser im Detail aufgebaut sein sollte.

Ein siebtes Team entstand relativ spontan. Marko und Dennis schlossen sich zusammen um die Idee einer App zur Auffindung von Gluten- und Laktosefreien Produkten umzusetzen. Damit hatten sie sich zwei Tage vor dem Ende der GründerBus-Tour ein sportliches Ziel gesetzt.

Danach ging es für die Teams hauptsächlich darum, den Pitch am Freitag beziehungsweise den am darauffolgenden Tag stattfindenden Dry Run vorzubereiten. Dazu wurden Kostenrechnungen aufgestellt, weitere KPIs recherchiert, Mock-Ups gebaut, Folien designt und die Arbeit nahm kein Ende. Nicht wenige Teams arbeiteten die ganze Nacht durch.

der GründerBus präsentiert: die Jury beim Pitch in Berlin!

21 Okt

In drei Stunden ist es soweit. Dann wird vor unserer hochkarätigen Jury gepitcht. Die Teilnehmer sind bestens vorbereitet und geben 120% – doch wer bewertet heute Abend die Start-Up Ideen aus dem GründerBus?

Wir präsentieren…. die Jury:
Sebastian Feldmann – Make a Startup Angel Fund

Christian Weiß – CEO Rocket Internet

Lukasz Gadowski – CEO Team Europe

Torsten Oelke – CEO YOU IS NOW

Philipp Hartmann – CEO Rheingau Ventures

Jörg Dörnemann – CEO epubli

Constanze Buchheim – CEO i-Potentials

Michael Kappler – VP kaufDA

Ron Hillmann – CEO Yachtico

Jonathan Teklu – CEO Springstar

Pawel Chudzinski – Point Nine Capital

Jetzt wird’s ernst! Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und bleibt cool!

🙂

The Perfect Pitch

21 Okt

Zur Vorbereitung auf den Pitch beim Startup Weekend und vor Allem dem Pitch heute Abend bekamen die Teilnehmer des GründerBus schon letzten Sonntag ein paar gute Tipps beim Vortrag von Jan Fülscher: The Perfect Pitch! Hier ein paar Auszüge. Hinweise und Fragen, die man sich vorher stellen sollte oder die einem beim Pitch gestellt werden könnten.

A pitch is about selling your case to investors.

Be efficient!

Be short!

Say what you have to say.

No technical details.

Don’t mention anything that you don’t know much about.

What is my goal?

What do i want to achieve?

What do they want to achieve?

Who are they?

 

Investors pitch:

People who have money and on the other hand people who are gatekeepers and can help you as well. (But they are different)

The professional investor sees hundreds of pitches every day

 

if you talk to investors you…

… sell a dream

allow the investor to be part of it. It’s about the investor and you.

The investor pitch is about the future. You don’t know about the future.

Don’t try to say something which you can not know (you may talk about estimations)

 

Business Angels – they want to become part of your team (address them as persons)

VCs – have plans and a portfolio, they don’t invest their own money (be precise and fact-based if you want to convince them)

What you audience is interested in?

What ist he problem?

How are you going to earn money with that?

How big ist the market?

Are you to right one, are you competent?

Can you protect yourself against competitors?

Always wrong: „there is no competition“

Never never never even try to lie!

 

The slides:

Logo in the slide master

Include page numbers

No animations on the slides

One or at most tow levels of bullet points (not more than 2)

Add graphics where appropoiate (NOT financials)

Use only one font available on any platform

Avoid jargon and abbreviations

Usa a large font (24+, better: 30)

 

A pitch is a show – enjoy it. It is fun! (try to make it fun)

The CEO presents the case.

Feel great; feel competent.

Dont change speakers (breaks the flow).

Know your pitch by heart.

Know your key figures. (revenues, numbers…)

At the end, summarize the most important four points.

Thank the audience for their attention.

Manage the Q&A.

Listen to the questions.

Ask back.

If you do have the answer: answer, if you don’t know, then tell us so!

Whatever happens: stay cool.

 

Tag 7

20 Okt

Dem aufmerksamen Leser dieses Blogs ist bestimmt aufgefallen, dass unsere Zusammenfassungen der einzelnen Tour-Tage nicht mehr zeitnah veröffentlicht wurden. Warum das so ist oder war erfahrt ihr in diesem Video:

(Kamera und Schnitt: Johannes Franke. Redaktion: Lara Sielmann)

Den siebten Tag der Tour begannen wir bei Hanse Ventures und lernten, nachdem wir am Abend vorher praktische Erfahrungen bei Pizza und Bier in dem Bereich gemacht hatten, wie Networking funktioniert. Sarik Weber teilte seine Erfahrungen mit uns und verriet unter anderem, was man tun kann, wenn man alleine auf einem Event ankommt und ein Andere kennenlernen möchte oder welche Notlösungen es gibt, wenn der Gesprächspartner gar nicht mehr aufhören will zu reden. Über den Vortrag wurde auch auf dem Blog von Hanse Ventures berichtet.

Danach lernten wir noch etwas über ein ganz anderes, nicht weniger spannenderes Thema, nämlich Usability. Dazu besuchten wir das Team von jimdo in ihrem Hamburger Büro mit Wohlfühl-Atmosphäre und lauschten gespannt, was Jan Schlie über Usability zu berichten wusste.

Den restlichen Tag verbrachten wir im Bus nach Leipzig – und freuten uns über die Freudenschreie des Teams, welches unterwegs eine geniale Idee hatte…

Die Teams und ihre Ideen

19 Okt

Local Touch

… verleiht Tablet Computer wie iPads mit lokalen Apps und Internetverbindung in Hotels an Touristen.

Das Team besteht aus Heiner, Markus und Tolga:

Local Touch

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getmobility

… ist ein Verkehrsmittelkonfigurator der für den Nutzer herausfindet, wie man so schnell wie möglich zum günstigsten Preis von A nach B kommt.

getmobility, das sind Dan, Augustin, Frank und Felix:

getmobility

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ambeeQ

… ist ein Business-Tool mit dem Freelancer ihre Arbeit einfach strukturieren, organisieren und erfolgreicher durchführen können.

Das Team von ambeeQ besteht aus Malte, Peter und Max:

embeeQ

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Social Stamps

… ist eine Bonuskarten-App, mit der man spielerisch Punkte sammeln und Geld sparen kann.

Das Team: Santiago, Leonard, Jens und Nele.

(Anmerkung: Auf dem Bild ganz rechts ist Marko, der zusammen mit Dennis heute ein neues Team gegründet hat)

Social Stamps

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Easy Barter

…, die Plattform für digitale Zahlungsmittelsysteme, ermöglicht es jedem, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Das Team hinter Easy Barter sind Rob, Alex und Alexej:

easy barter

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decidly

… ist eine Foto-App, mit der Du unterwegs deine Freunde zu Entscheidungen befragen kannst.

Das Team besteht aus Wilhelm, Philipp, Maiko, (bis vor Kurzem auch Dennis, der seit heute ein eigenes Projekt mit Marko macht), Brian und Hannes:

glosh

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Health Angels

… ist eine App, mit der man jederzeit unterwegs laktosefreie, glutenfreie und vegane Lebensmittel finden kann.

Das Team, bestehend aus Marko und Dennis, hat sich heute gefunden und arbeitet jetzt auf Hochtouren an der Idee. Hier kommen ein Molekularbiologe und ein Wirtschaftsinformatik-Student zusammen.

Tag 6

18 Okt

Am sechsten Tag unserer Tour verließen wir morgens Wiesbaden, statteten Köln einen Besuch ab, und kamen schließlich in Hamburg an. Einen großen Teil des Tages verbrachten wir daher im Bus.

In Köln waren wir bei Dumont Ventures zu Gast, wo uns Hans Otto (Head of Marketing) simfy vorstellte. In dem Vortrag bekamen wir ganz besonders spannende Einblicke in die Marketing-Strategie des Unternehmens.

Aber was ist simfy überhaupt?

simfy ist ein digitales Musik-Unternehmen, welches Distribution bietet, also Zugriff auf die Musik, aber nicht den Besitz. Der martführende Musikstreaming-Dienst in D/A/CH ist Deutschlands größtes Musikportal.

Man kann Musik hören, neue Musik entdecken, Playlisten anlegen und Musikempfehlungen erhalten. Simfy bietet dabei eine web-App, den simfy-Player und mobile Apps, mit der Musik aus einem Repertoire von über 13 Millionen Songs gehört werden können. Und das völlig legal. Denn man ist sich nicht nur mit Major Labels und Independent Labels einig geworden, sondern auch mit Verwertungsgesellschaften wie der GEMA.

Der Leitgedanke von simfy zeigt, dass man sich mit dem Dienst zum Ziel gesetzt hat, Musik einfacher handhabbar zu machen:

„Wir wollen die Art zu Weise verändern, wie Menschen Musik erleben, denn jeder soll Zugriff auf die gesamte Welt der Musik haben. simfy heißt die Freiheit, dies an jedem Ort und zu jeder Zeit einfach zu tun.“

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Auf der anschließenden Fahrt nach Hamburg kämpften wir gegen schwindende Akkulaufzeiten und laut knurrende Mägen, und so stürzte man sich bei der Ankunft bei Hanse Ventures zuerst auf die Steckdosen und anschließend auf die Pizza. Dies sorgte für Entspannung und wir verbrachten einen schönen Networking Abend bei Hanse Ventures. Vielen Dank für die Einladung!

Leider können wir heute kein Video präsentieren, da wir großes Pech hatten. Was da los war erfahrt ihr Morgen, jetzt versuchen wir erstmal zu improvisieren, damit wir die letzten 3 Tage weiterhin die Bewegtbilder des Tages veröffentlichen können.

Änderung (20.10.2011 – 01:22)

Was war da eigentlich los? – als wir in Hamburg waren wurde nachts in unseren GründerMini, das Begleitfahrzeug, eingebrochen und unter anderem der Schnitt-Laptop entwendet. Deshalb konnten wir erst kein Video produzieren. Wir haben jetzt jedoch improvisiert und eine Lösung gefunden und können somit jetzt doch noch ein gerade eben fertiggestelltes Video hinzufügen. Applaus für unser fleißiges Kamera-Team, was tagsüber filmt und nachts die Videos schneidet! 

Hier also das (wirklich sehenswerte) Video zu Tag 6 unserer Tour:

(Kamera und Schnitt: Johannes Franke. Redaktion: Lara Sielmann)